Facebook schlittert von einem Skandal in den nächsten

Ohje, die Fassade Facebook brökelt. Facebook kommt zur Zeit einfach nicht mehr aus den Negativ-Schlagzeilen heraus. März 2018 erfährt die Welt von den Datenskandal der Datenanalysefirma Cambridge Analytica, die mehr als 87 Millionen Facebook-Nutzerdaten unrechtmäßig abschöpfen konnte. Und nun im September ein weiterer Tiefschlag: Mindestens 50 Millionen User sind von einer Sicherheitslücke bei Facebook betroffen. Weiteres dazu unter: Ein Krise inmitten von Krisen von Der Zeit.

Ich mache mit einer anderen Nachricht weiter, die leider noch nicht so sehr in der Öffentlichkeit angekommen ist. Aber das kann noch schnell passieren. Der Artikel ist von EFF Electronic Frontier Foundation. Eine Gruppe von Forschern der Northeastern University und Princeton University hat zusammen mit Gizmodo-Reportern anhand von Praxistests bewiesen, wie die neueste irreführende Praxis von Facebook funktioniert. Sie fanden heraus, dass Facebook Telefonnummern ihrer Nutzer für Werbezwecke auf zweierlei Arten sammelt:

Mittels Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) Telefonnummern und sogenannte „Schatten“-Kontaktinformationen. Es gibt viele Arten von 2FA. Auch solche, die keine Telefonnummer benötigen. Bis vor vier Monaten jedoch, wurden noch ausnahmslos Telefonnummern angefordert.

Des weiteren erfasst Facebook die Kontaktinformationen der Freunde für Werbetreibende. Nichts davon ist für die Nutzer zugänglich oder transparent.

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